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Mehr Grün im Strassenraum

Wir zeigen Gemeinden, wie aus grauen Strassen mit wenig Aufwand grüne und sichere Lebensräume werden – ohne die Strassenkapazität einzuschränken. Unser interdisziplinäres Team unterstützt dich mit fundierten Vorstudien bei der Transformation deines Strassenraums.

Beispiel St. Leonhardstrasse

Funktionale Verkehrsachsen grün denken.

Am Beispiel der St. Leonhardstrasse zeigen wir auf, wie eine zentrale Verkehrsachse durch gezielte Massnahmen ökologisch aufgewertet werden kann, ohne die funktionale Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Die intelligente Neugestaltung entsiegelt Asphaltflächen und schafft grüne Strukturen, welche die Hitzeminderung fördern und die Biodiversität stärken. Gleichzeitig erhöht die Transformation die Verkehrssicherheit sowie die Aufenthaltsqualität deutlich. Das Projekt beweist: Eine naturnahe Umgestaltung ist möglich, während die Kapazität für den motorisierten Verkehr vollumfänglich erhalten bleibt.

Beispiel Axensteinstrasse

Von der Sackgasse zum lebendigen Freiraum.

Am Beispiel der Axensteinstrasse zeigen wir auf, wie eine Sackgasse in eine lebendige Begegnungszone transformiert werden kann, die konsequent den Leitlinien von Grünes Gallustal folgt. Durch die Reduktion des Fahrbahnquerschnitts auf 3,80 Meter wird Raum für beidseitige Multifunktionsstreifen geschaffen, die unversiegelte Parkfelder mit Rasengittersteinen, 14 neue Bäume und artenreiche Staudenbeete vereinen. Die Neugestaltung beweist, wie durch die Synergie mit anstehenden Werkleitungssanierungen graue Asphaltflächen in biodiversitätsfördernde Aufenthaltsräume mit integrierten Spielbereichen verwandelt werden können, ohne die Erschliessungsfunktion zu beeinträchtigen.

Beispiel Linsebühl-Quartier

Nachhaltige Aufwertung mit geringen Mehrkosten.

Am Beispiel des Linsebühl-Quartiers haben wir aufgezeigt, wie eine anstehende Strassensanierung zur ökologischen Transformation genutzt werden kann. Durch die Umgestaltung der Schwalben-, Konkordia- und Florastrasse werden rund 430 m² Fläche entsiegelt und 48 neue Bäume gepflanzt, was den sommerlichen Hitzeinseleffekt mindert und die Lebensqualität im Wohnquartier massiv steigert. Unsere Analyse belegt die finanzielle Verhältnismässigkeit: Die effektiven Mehrkosten für diese nachhaltige Aufwertung belaufen sich auf lediglich 11,5% der Gesamtsumme, da Synergien bei der ohnehin notwendigen Sanierung konsequent genutzt werden.

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